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Internationaler Frauentag: Mut und Selbstvertrauen helfen

Sie arbeiten in von Männern dominierten Berufen, sind Führungskräfte, leiten Betriebe und stehen für Gleichberechtigung ein: Zum heutigen internationalen Frauentag feiert Veolia die starken Frauen. Doch nicht nur heute setzt sich das Unternehmen für Gleichberechtigung ein. “Diversität und Respekt gegenüber allen sind in unseren Werten und in unserem Unternehmenszweck verankert. Als Unternehmen in einer Branche, in der mehrheitlich Männer beschäftigt sind, wollen wir Frauen unterstützen und ermutigen, sich bei uns beruflich weiterzuentwickeln”, erklärt Axel Hofmann, Personaldirektor Veolia Deutschland. Die Führungskarriere von Frauen zu fördern, ist erklärtes Ziel von Veolia Deutschland. 2019 waren rund 33,3 Prozent aller Beschäftigten bei Veolia in Deutschland Frauen. Der Anteil weiblicher Führungskräfte lag bei knapp 19 Prozent.

Veolia möchte seinen starken Frauen eine Stimme geben. “Frauen sollten sich nicht verunsichern lassen, einen eher von Männer geprägten Job auszuüben. Sie sollten Vertrauen in sich selbst haben”, betont Karina van der Stelt, Betriebsleiterin in Zeven, Veolia Umweltservice Nord GmbH. Und Karsta Leuschner, Gruppenleiterin Abwasser bei Veolia Wasser Deutschland, fügt hinzu: “Ich kann Frauen, die sich für technische Themen begeistern und in eine Männerdomäne vordringen wollen, nur empfehlen, ihr Ziel mit Mut und Selbstvertrauen und mit einer ordentlichen Portion Durchsetzungsvermögen zu verfolgen und sich nicht zu verstecken. Das braucht heute keine Frau mehr - in keinem Beruf.”

“Falls jemand Ihre Fähigkeiten aufgrund Ihres Geschlechts beurteilen will, ist die beste Reaktion Taten und Leistungen für sich sprechen zu lassen”, ermutigt Cécile Jouhanny, Projektingenieurin bei Veolia Energie Deutschland, alle Frauen.

Auch Frances Lindemann, Leiterin Personal und Vertriebsservice bei Veolia Wasser Deutschland, findet ein selbstsicheres Auftreten unerlässlich: “Wichtig ist es, sich nicht einschüchtern zu lassen, sich selbst treu zu bleiben und die eigenen Ziele immer weiter zu verfolgen. Als Frau sollte man sich nicht in eine Rolle hineinpressen lassen, sondern authentisch bleiben und zu dem stehen, was man ist und wofür man steht.”

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Sylke Freudenthal

Sylke Freudenthal

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