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Veolia stellt das Wir-Gefühl in den Mittelpunkt

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Veolia stellt das Wir-Gefühl in den Mittelpunkt

Unter dem diesjährigen Motto “Wir gemeinsam für weniger Abfall – unsere Gemeinschaft für mehr Nachhaltigkeit!” nimmt Veolia an der Europäischen Woche der Abfallvermeidung teil. Vom 20. bis 28. November und darüber hinaus schafft Veolia einen echten Wertstoffkreislauf und stellt eine Mitarbeiterin vor, die sich gemeinsam mit ihrer Familie für den Ressourcenschutz einsetzt.

Echtes Recycling geht nur gemeinsam. Daher haben sich Veolia und der Basketballbundesligist Hamburg Towers dazu entschlossen, die Getränkebecher in der edel-optics.de Arena in Hamburg, der Heimspielstätte des Vereins, getrennt zu sammeln, zu recyceln und zu neuen Bechern zu verarbeiten. Durch die korrekte Abfalltrennung und das anschließende Recycling wird so aus einem Kunststoffbecher wieder ein neuer Kunststoffbecher, der in der edel-optics.de-Arena zum Einsatz kommt.

Bereits zu Beginn der Basketball Bundesliga Saison 2021/22 stellt Veolia Trinkbecher aus 100% recyceltem PET-Kunststoff zur Verfügung. Durch die anschließende, stoffliche Getrenntsammlung der Getränkebecher und die Aufbereitung zu Rezyklaten, schafft Veolia somit einen echten Wertstoffkreislauf.

Mit der Partnerschaft von Veolia und den Hamburg Towers zeigt sich, dass sich gemeinsam etwas verändern lässt. Marvin Willoughby, Geschäftsführer der Hamburg Towers,ist von dem Projekt begeistert: “Wir freuen uns, mit der Expertise unseres Umweltpartners Veolia einen weiteren Schritt zu einem noch nachhaltigeren Basketball-Erlebnis bei uns in der Arena geschaffen zu haben."

Doch nicht nur Unternehmen und Vereine leisten ihren Beitrag für den Ressourcenschutz. Auch die Mitarbeitenden von Veolia und deren Gesellschaften setzen sich für die Natur und die Umwelt ein: Yvonne Schneider arbeitet seit knapp drei Jahren bei MIDEWA, einem Tochterunternehmen der Veolia Wasser Deutschland GmbH in Sachsen-Anhalt, und ist überzeugt, dass jede einzelne Person und jede Familie Abfall vermeiden kann. “In meiner Familie nutzen wir zum Beispiel seit Jahren keine Frischhaltefolie oder Alufolie mehr. Es gibt mit Brotdosen aus den verschiedensten Materialien und nachhaltigen Bienenwachstüchern gute und günstige Alternativen, die mehrfach verwendet werden können”, so Yvonne Schneider “Außerdem bauen wir in unserem Garten eigenes Gemüse an - das reicht nicht für das ganze Jahr, aber immerhin bemühen wir uns darum saisonal und regional zu kochen.” Den Kindern falle es noch viel leichter sich der Umwelt bewusst zu sein. Den jüngeren Generationen würde von klein auf gezeigt, wie mit den Ressourcen unserer Erde umgegangen werden müsse, um diese zu schonen.

“Wenn wir alle nur eine Priorität in unserem Leben ändern und auf den Umweltschutz legen würden, könnten wir viel mehr erreichen”, sagt Yvonne Schneider. “Nur gemeinsam kann der ökologische Wandel für ein nachhaltiges Morgen funktionieren.”

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Sylke Freudenthal

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