Hofmann ist jetzt Veolia – Fokus auf zuverlässigen Service in Mittelfranken
Zum 1. Oktober 2026 wird die Friedrich Hofmann GmbH Erlangen in die Veolia Umweltservice Süd GmbH & Co. KG eingegliedert.
Zum 1. Oktober 2026 wird die Friedrich Hofmann GmbH Erlangen in die Veolia Umweltservice Süd GmbH & Co. KG eingegliedert.
Die Veolia Stiftung fördert im 2. Halbjahr 2026 fünf neue Umweltprojekte mit 76.500€: von der Revitalisierung des Schlossgrabens in Leuben bis hin zu den Repair Days Hamburg. Veolia-Mitarbeitende übernehmen Veolia Mitarbeitende begleiten die Projekte als Paten. Gemeinsam für Artenvielfalt, Kreislaufwirtschaft & Bildung für eine nachhaltige Zukunft.
Ein Großbrand Anfang Juli 2025 hatte die Abfallsortieranlage in Hamburg-Billbrook schwer beschädigt – ausgelöst durch einen falsch entsorgten Akku. Anfang April wurde der volle Betrieb wieder aufgenommen. Der betroffene Umweltdienstleister Veolia nutzt die Rückkehr zum Regelbetrieb, um die Hamburger Bevölkerung eindringlich zu warnen: Akkus und Batterien gehören niemals in den Hausmüll oder die Ge
Knapp ein Dreivierteljahr nach dem Großbrand Anfang Juli 2025 hat die Veolia-Sortieranlage für Leichtverpackungen in Hamburg-Billbrook Anfang April wieder den vollen Betrieb aufgenommen. Das Feuer hatte die zentrale Anlagentechnik im Inputbereich zerstört und einen mehrmonatigen Notbetrieb erforderlich gemacht.
Die massive Rauchwolke war in weiten Teilen des Hamburger Stadtgebiets sichtbar. Dre
Emmanuelle Menning wurde mit Wirkung zum 2. April zur Leiterin der Veolia-Aktivitäten in Deutschland ernannt. In dieser Funktion wird sie die Aktivitäten des Konzerns in einem seiner wichtigsten europäischen Märkte leiten, wobei ein starker Fokus auf der Umsetzung der Ziele des strategischen Programms „GreenUp“ von Veolia liegt.
Als international erfahrene Führungskraft bringt Emmanuelle Mennin
Historischer Moment für Polen und Deutschland: Das grenzüberschreitende Fernwärmeprojekt UNITED HEAT ist gestartet. Stadtwerke Görlitz (Veolia) und SEC Zgorzelec (E.ON) verbinden bis 2030 die Fernwärmenetze beider Städte. Erneuerbare Energien wie Solarthermie, Biomasse und Power-to-Heat sparen künftig knapp 50.000 Tonnen CO₂ jährlich.
Die Veolia Umweltservice Ost GmbH nimmt den Streikaufruf der Gewerkschaft ver.di zur Kenntnis und respektiert das Streikrecht der Mitarbeitenden. Wir schätzen die Leistung und das Engagement unserer Mitarbeitenden und setzen auf den konstruktiven Dialog.
Die Darstellung, unser Angebot liege „unterhalb des Mindestlohns", ist irreführend. Wir zahlen Tariflöhne, die deutlich über dem gesetzlichen
Hervorragende Ergebnisse für 2025 mit einem überzeugenden vierten Quartal, das die Jahresprognose übertroffen hat, unterstützt durch Boosters-Aktivitäten und internationales Wachstum. Der GreenUp-Plan startete mit großem Schwung: Das ROCE-Ziel wurde zwei Jahre früher als geplant mit 9,4 % nach Steuern und einer zusätzlichen Marge von 150 Basispunkten in zwei Jahren erreicht.
Die Veolia Holding Deutschland GmbH wurde im Februar 2026 mit der Goldmedaille des EcoVadis Sustainability Ratings ausgezeichnet. Mit 84 von 100 Punkten gehört das Unternehmen zu den besten 5 Prozent aller bewerteten Unternehmen und steigerte sich um drei Punkte gegenüber dem Vorjahr.
Die Veolia Umweltservice Süd GmbH & Co. KG gibt in Absprache mit dem Landratsamt Bayreuth einen Ersatztermin für die Abholung der Gelben Tonnen bekannt. Infolge betrieblicher Gründe konnte die reguläre Leerung am Freitag, den 6. Februar, in einigen Ortsteilen des Landkreises nicht wie vorgesehen erfolgen.
Um die Entsorgung schnellstmöglich sicherzustellen, wird Veolia eine Zusatztour am Sam
Veolia übernimmt ab dem 01. Oktober 2025 die Sammlung von Restmüll, Bioabfällen sowie Papier,Pappe und Kartonagen (PPK) im Landkreis Schweinfurt. Bisher sammelte das Unternehmen bereits die Leichtverpackungen (LVP) im Landkreis. Ausgenommen davon bleibt weiterhin das Stadtgebiet Schweinfurt.
Die Veolia Umweltservice Gruppe wird ihre Kunststoffrecyclinganlagen der MultiPet und Multiport GmbH in Bernburg zum Jahresende 2025 schließen. Die Entscheidung ist eine Folge der anhaltend schwierigen Marktbedingungen im Kunststoffrecycling.